Laserakupunktur

Kinder lassen sich nicht gerne stechen. Es steht hier eine gleichwertige Alternative zur Behandlung zur Verfügung:

Die Laserakupunktur

Unter einem „Laser“ versteht man ein Gerät, welches in der Lage ist, gebündeltes gerichtetes Licht einer bestimmten Wellenlänge zu erzeugen. Dieses unterscheidet sich von natürlichem Licht unter anderem durch seine sehr große Energiedichte. Es kann sich um sichtbares oder unsichtbares Licht handeln.
Wenn das Laserlicht auf die Haut auftrifft, gibt es seine Energie zum Teil an die Zellen ab. Hierdurch und durch Verwendung ganz spezieller, genau ausgetesteter sogenannter Resonanzfrequenzen können Akupunkturpunkte und Reflexzonen beeinflußt werden. Diese stehen im Zusammenhang mit Energiebahnen, die man als Meridiane bezeichnet.
Fließt die Energie in diesen Bahnen im Gleichgewicht, so ist der Organismus gesund. Ein Ungleichgewicht des Energieflusses führt auf Dauer zu Blockaden, die sich unter Umständen als Erkrankung einer völlig anderen Körperregion bemerkbar machen.

Durch Ausgleich der Energie an den gestörten Akupunkturpunkten mit Hilfe des Lasers lässt sich eine Blockade des Energieflusses beseitigen.
Die Punkte werden je nach Untersuchungsbefund so lange mit dem Laserlicht einer bestimmten oder verschiedener Frequenzen behandelt, bis ein Energiegleichgewicht hergestellt ist.

Die Behandlung muss, wie die Nadel-Akupunktur auch, je nach Ausmaß des Befundes mehrmals wiederholt werden, bis es zu einer dauerhaften Stabilisierung des Körpers kommt.