Bioresonanz BICOM

Was ist die BICOM Bioresonanz?

Die Bicom Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Die wesentlichen Grundlagen der Bioresonanzmethode werden durch die neuesten Erkenntnisse der Quanten-* und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung noch nicht akzeptiert.

Mit dem Bicom-Gerät können in vielen Fällen die tatsächlichen – oft versteckten – Ursachen von Erkrankungen herausgefunden werden.

Die Bioresonanztherapie ist eine sanfte Therapie ohne Medikamente.

 

Hintergründe chronischer und allergischer Erkrankungen

Auf die Menschen von heute wirken viele Belastungen ein: chemische Zusatzstoffe in unseren Nahrungsmitteln und im Trinkwasser, Umweltgifte, Strahlenbelastungen, unzählige chemische Substanzen, der Einsatz von Medikamenten in der Viehzucht usw.

Milchunverträglichkeit, Amalgam, Konservierungsstoffe, Formaldehyd, Darmpilze, Parasiten, Elektrosmog, Stress. Dies alles und mehr kann in der Summe oder alleine Ursache für Symptome und Erkrankungen sein, so dass bei vielen Patienten „das Fass einfach überläuft“. Dies zeigt sich in Form von unklaren Befindlichkeitsstörungen, chronischer Müdigkeit, Allergien bis hin zu schwerwiegenden, körperlichen Störungen. Interessant ist, dass bei Patienten mit dem gleichen Krankheitsbild meist vollkommen unterschiedliche Ursachen festgestellt werden können. Leider ist es mit den herkömmlichen Methoden oft nicht möglich, eben diese unterschiedlichen und individuellen Ursachen herauszufinden.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Körper über große Selbstheilungskräfte verfügt. Er besitzt ein eigenes Regulationssystem, mit dessen Hilfe auch außergewöhnliche Einflüsse auf den Körper immer wieder ausgeglichen werden. Wenn allerdings zu viele oder zu schwere Belastungen über einen längeren Zeitraum auf den Körper einwirken, kann das die Regulationsfähigkeit sowie die Selbstheilungskräfte hemmen oder gar blockieren.

 

Wichtige Erkenntnisse in der Technik führen zu ungeahnten Enwicklungen

Heutzutage empfangen wir Bilder durch die Luft und können über tausende Kilometer hinweg miteinander sprechen. Aber auch in anderen Bereichen beobachten wir eine rasante technische Entwicklung. Erkenntnisse aus dem Bereich der Bio- und Quantenphysik haben ungeahnte Möglichkeiten eröffnet.

Diese Erkenntnisse helfen, die Grundlage der Bioresonanzmethode zu erklären.

 

Jede Form von Materie besteht aus Energie und strahlt diese Energie auch ab

Materie ist verdichtete Energie und strahlt Energie ab. Jede Substanz, so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen usw. strahlen also Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster.

 

Zellen kommunizieren miteinander

Wir leben im Kommunikations- und Informationszeitalter, und es ist an der Zeit, sich der Tatsache bewusst zu sein, dass der Körper nur funktionieren und regulieren kann, weil auch im Körper Kommunikation und somit ein Informationsaustausch zwischen den Zellen stattfindet. Inzwischen wurde nachgewiesen, dass Zellen mittels „Lichtblitzen“ miteinander kommunizieren. Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus. In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle bzw. jeder Körperteil seine Aufgabe erfüllen. Wenn nun störende Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien, Allergene usw.) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können diese die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Ist die Kommunikation zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert, was sich mehr oder weniger schnell erst durch unkare Befindlichkeitsstörungen, Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen kann. Symptome treten häufig dort auf, wo bereits – oft auch erblich bedingt – eine Schwäche vorhanden ist.

 

Belastungen können individuell und präzise festgestellt werden

Der Mensch besteht zu etwa 65 % aus Wasser. Diese Körperflüssigkeit ist nicht nur Nährmedium der Zelle, sondern dient auch als Sondermülldeponie für belastende Stoffe, wenn die Ausscheidungsorgane wie zum Beispiel Leber, Galle, Niere, Darm etc. überlastet sind. Dieser Bereich ist den labortechnischen Verfahren nicht leicht zugänglich. Mit dem BICOM Gerät können solche belastenden Substanden erfasst und ihre Wirkung auf den Körper des Patienten festgestellt werden. Das geht sehr schnell und ist schmerzlos. So kann in vielen Fällen herausgefunden werden, welche Belastungen beim Patienten zu gesundheitlichen Störungen führen können (z.B. Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahnmaterialien, Allergene usw.)

Die festgestellten Belastungen werden mit den passenden Frequenzmustern behandelt. Die körpereigene Regulation kann durch die BICOM Bioresonanzmethode in beträchtlichem Maße unterstützt und gefördert werden. Die Kommunikation zwischen den Zellen kann wieder ungehindert fließen. Belastende Stoffe können freigesetzt und ausgeschieden werden.

 

Ablauf der Bioresonanzbehandlung

1. Diagnose

Mit einem speziellen, schmerzlosen Testverfahren findet der Therapeut heraus, ob Unverträglichkeiten oder Allergien vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind, oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper haben etc.. So können in vielen Fällen schnell die häufig versteckten Ursachen von Beschwerden herausgefunden werden.

2. Therapie

In den meisten Fällen wird ein individueller Behandlungsplan erstellt und über eventuelle begleitende Maßnahmen gesprochen. Bei der Therapie mit dem Bicom Gerät werden Elektroden angelegt, und der Patient kann entspannt sitzen oder liegen. Eine Behandlung dauert gewöhnlich 5 bis 30 Minuten. Die Therapie wird als angenehm empfunden und ist völlig schmerzfrei. Das Ziel der Therapie ist es, die krankmachenden Einflüsse zu vermindern und dadurch die Kommunikation im Körper zu fördern. Der Patient sollte seinen Therapeuten über jegliche Veränderung seines Befindens informieren.

 

Was kann der Patient selbst tun, die Therapie zu unterstützen ?

Der Patient muss während des gesamten Behandlungszeitraumes täglich eineinhalb bis zwei Liter mineralarmes Wasser trinken. Nur mineralarmes Wasser kann die durch die Therapie gelösten Schadstoffe aus dem Körper ausleiten, und ist deshalb das ideale Getränk zur Entgiftung. Vor und nach der Therapie sollte für mindestens sechs Stunden auf den Genuss von Alkohol und Kaffee verzichtet werden! Es wird empfohlen, während des gesamten Behandlungszeitraumes kein Schweinefleisch zu essen, da dieses das Lymphsystem belastet. Auch Zucker sollte so wenig wie möglich gegessen werden, da Zucker die Darmbakterien schädigt und viele mit dem Darm zusammenhängende Krankheiten begünstigt.

Müdigkeit nach der Therapie, Wärme- oder Kältegefühl oder leichtes Schwitzen sind Reaktionen auf die Therapie und klingen meist kurzfristig wieder ab.

Fragen Sie uns, wenn Sie wissen möchten, bei welchen Erkrankungen die Bioresonanzmethode zum Einsatz kommen kann. Leider verbietet das Heilmittelwerbegesetz in Deutschland, solche Infos an dieser Stelle zu geben.

 

 

 

* Definition Quantenphysik: Die Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen- und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Quant: kleinste Menge (z.B. von Energie: Energiequant)